Fahrradüberdachungen bieten Schutz vor Regen, Sonne und Schnee


Wer sich für Fahrradüberdachungen interessiert, der findet verschiedene Varianten vor. Es gibt das Pultdach, das Giebeldach, ein Bogendach oder auch das Flachdach. Viele unterschiedliche Möglichkeiten gibt es auch noch bezüglich dem Design und dem Material. Alle Modelle sollten bezüglich Bedienbarkeit, Qualität und Funktionalität überzeugen können. Mit allen Fahrradüberdachungen gibt es jedenfalls den Schutz vor dem schlechten Wetter. 

Was ist für Fahrradüberdachungen zu beachten?

fahrradueberdachungenEine beliebte Kombination sind Überdachungen und Fahrradständer in Kombination. Die Fahrradbesitzer haben damit das gute Gefühl bei schlechtem Wetter und auch bezüglich des Diebstahlschutzes. Dank Qualität, Material und Form können sich die Überdachungen auch wunderbar in die Umgebung integrieren. Es spielt keine Rolle, ob Haltestellen, öffentliche Einrichtungen oder Parks. Die entsprechenden Materialien sorgen immer für ausgezeichnete Witterungsbeständigkeit und Langlebigkeit. Die Fahrradüberdachungen sorgen immer für den guten Service für Patienten, Gäste oder Kunden, egal ob bei Krankenhäusern, Unternehmen oder Einkaufszentren. Auch beliebt sind die Überdachungen bei Sportplätzen oder bei Bahnhöfen. Im Vergleich zu den normalen Fahrradständern werden die Fahrräder damit immer vor den Witterungseinflüssen geschützt. Bei starkem Wind gibt es beispielsweise den entsprechenden Unfallschutz. Einige Modelle bieten auch die Seitenwände, wodurch die Fahrräder nicht umfallen und stabil stehen. Selbst der stärkere Wind kann hier einem Fahrrad nichts anhaben. Auch eine Rückwand kann für Sichtschutz und Stabilität sorgen und die Räder werden vor Wettereinflüssen geschützt.

Wichtige Informationen zu den Fahrradüberdachungen

Sattel oder Reifen sollten bei dem Fahrrad immer vor der Sonneneinstrahlung geschützt werden. Gerade die Konsistenz von Geld kann sich ändern und bei dem Rad wird am Ende die Nutzungsfähigkeit beeinträchtigt. Die Fahrradüberdachungenbieten auch hier viele verschiedene Vorteile und gerade bei den Freiflächen können die Überdachungen mit drei Wänden empfohlen werden. Abhängig von dem jeweiligen Modell kann eine Einbetonierung benötigt werden. Viele Modelle lassen sich auch direkt an Wände montieren, wenn passende Befestigungen verfügbar sind. Bei einem geringen Platzangebot gibt es die kurzen und schmalen Überdachungen zu kaufen. Die Fahrradständer können darunter hochkant oder auf dem Boden positioniert und fixiert sein. Der wartungsarme und langfristige Gebrauch wird ermöglicht durch langlebige und robuste Materialien wie zum Beispiel Kunststoff, Edelstahl oder Stahl. Wichtige für die Überdachungen ist, dass hierbei die Traglast nicht überschritten wird. Besonders bei Gebieten mit dem erhöhten Schneeaufkommen sollten die Sicherheitsbestimmungen eingehalten werden. Es ist sinnvoll, wenn es bei der Überdachung auch eine Dachrinne und ein Fallrohr gibt. Dies ermöglicht, dass Tauwasser und Regenwasser ohne Probleme ablaufen können. Alle Fahrradfahrer wünschen sich mit der Überdachung dann Sicherheit, Komfort und Schutz. Fahrer und Rad werden durch Fahrradüberdachungen vor Wetter und Wind geschützt und mit speziellen Parkern gibt es auch noch den Diebstahlschutz.

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Fahrradständer: Seitenständer


Am Hinterrad beim Tretlager werden als Fahrradständer Seitenständer angebracht. Das läuft jedoch nur dann, wenn ausreichend Platz und symmetrische Kettenstreben verfügbar sind. Seitenständer sind besonders für City- und Trekkingräder mit wenig Gepäck sowie für Kinderfahrräder angebracht. Die Verlässlichkeit, über die ein Einbeinständer verfügt, ist vom Gewicht des Rads, von der Ständerlänge und der Beschaffenheit des jeweiligen Untergrunds bedingt.

Mit einem Seitenständer, der ausgeklappt ist, steht ein Fahrrad auf drei Punkten: Fußteil, Vorder- und Hinterrad. Wenn der Seitenständer über die passende Länge verfügt, kann er ebenso auf ebenen Untergrund eine gute Standsicherheit bieten. Falls der passende Ständer zu kurz ist, wird das abgestellte Rad bei neigen. Und wenn er zu lang ist, steht das Fahrrad nahezu senkrecht und somit auch anfällig. Wählt man einen Seitenständer als Fahrradständer, sollte man diesen nach den notwendigen Maßen aussuchen oder sich eine verstellbare Version besorgen.

Generelle Informationen Fahrradständer

Alle, die mal mit dem Fahrrad unterwegs sind, müssen ebenso einmal andauern und es parken. Vor zahlreichen öffentlichen Einrichtungen und Geschäften gibt es zwar einzigartige, fest auf den passenden Gehsteig angebrachte Möglichkeiten, das Fahrrad zu parken. Doch häufig ist es so, dass wenn man das Gefährt kippsicher parken will, kein Fahrradständer zu erkennen ist. Damit das Fahrrad hier keinesfalls gegen ein Rückengeländer, einen Baum oder eine Gebäudewand gelehnt werden muss, sind, bedingt vom Fahrradtyp und Anwendungsbereich, unterschiedliche Arten von Fahrradständern extra zu erwerben, die wir nachfolgend vorstellen.

Zusätzliche Angaben: http://www.fahrradstaender24.de/

Hinterbauständer

Für alle Bikes, die keinen Fahrradständer enthalten, sind Hinterbauständer eine perfekte Lösung. Hier geht es primär um Cross-, Renn-, BMX-Räder und Mountainbikes, die möglichst wenig wiegen sollen. Möchte man auf einen Fahrradständer trotz allem auf keinen Fall entbehren, jedoch das optische Aussehen des Drahtesel auf keinen Fall zu sehr erschweren will, dann ist ein Hinterbauständer ratsam. Viele der Modelle sind mit den passenden Kettenstreben der Sporträder besonders standfest, schnell montiert und zusammenpassend. Wenn das Fahrrad über sehr breite oder rechteckige Kettenstreben verfügt, muss man jedoch aufpassen sowie vor der unwiderruflichen Entscheidung exakt hinschauen beziehungsweise die Artikelinformationen sorgfältig durchlesen. Hier dienen nämlich nur einzigartige Hinterbauständer-Varianten. Bei Velos mit Scheibenbremse ist es ähnlich. Dabei ist ein Hinterbauständer zu wählen, der lediglich für Räder mit passenden Scheibenbremsen angebracht ist. Selbstverständlich sind Hinterbauständer keinesfalls lediglich für Sporträder angebracht. Unter diesen angesprochenen Voraussetzungen eignen sie sich ebenso für Holland-, City- und Trekkingräder besonders gut.

Zweibeinständer

Auf diesen Fahrradständer kann man den Fahrrad in der Mitte regelrecht aufbocken. So wie wenn man ein Motorrad abstellt, hebt eines der Räder, oft das vordere Rad, vom Boden ab. Auf ebenen und flachen Untergründen wie in Hausfluren oder Gehsteigen bewähren sich vorzugsweise zweibeinige Fahrradständer. Belastungen, wie Kinder oder schwere Einkäufe inklusive des Kindersitzes beeinflussen die Verlässlichkeit des entsprechend abgestellten Fahrrads kaum. Trotz allem darf ein Kind, auch wenn es im abgestellten Bike mit zweibeinigen Fahrradständer sitzt, auf keinen Fall im Autokindersitz bleiben. Zweibeinständer können problemlos an fast alle stadttauglichen Velos nachträglich anmontiert werden. Diese sind als für den Einkauf als Lastenträger genauso geeignet, wie für Holland-, Trekkingräder oder Citybikes mit Autokindersitz.